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06 & 07 Juli 2019
20. Mai 2018

Abenteuerspielplatz später fertig

Pfusch am Bau: Abenteuerspielplatz später fertig.

Pfusch am Bau
Der Abenteuerspielplatz im Schatten der Burg Gebhardshagen soll für die Kinder des Stadtteils
eine tolle Attraktion werden - doch erst müssen die Bauleute nachbessern.
   

 

Salzgitter. Die Freigabe des Abenteuerspielplatzes an der Burg Gebhardshagen verzögert sich. Ein Gutachter hat bei der Abnahme
der 250.000-Euro-Anlage etliche Mängel festgestellt, "die nun abgearbeitet werden", wie Stadt-Sprecherin Maren Landwehr
gegenüber news38.de bestätigte.

 

Stadt: Gefahrenstellen beseitigen

Dabei gehe es zum einen um "scharkantige und überstehende Bauteile", zum anderen um eine Entschärfung der Kletterstrecken,
"da sich in den potenziellen Fallräumen Gefahrenstellen befinden", betonte Landwehr. Auch an die Verbindungen von Holzteilen
müssen die Arbeiter nochmal ran: Die sogenannten Kopffangstellen sollen stumpfer gemacht werden, um ein Hängenbleiben zu
verhindren. Und nicht zuletzt müsse der Gitterzaun umgebaut werden.

Die Stadt kalkuliert, dass die Arbeiten etwa zwei Wochen dauern werden. Zusätzliche Kosten für Salzgitter sollen übrigens nicht
entstehen, denn: "Die Firma hat ein mängelfreies Gewerk zu übergeben."

 

Ritter und Burgfräuleins

Der Spielplatz gilt als Vorzeigeobjekt der Stadt, die ihre Kinder- und Familienfreundlichkeit mit dem in Form einer Burg angelegten
Objekt unterstreichen will. Trotz leerer Kassen hatte sich der Rat im Frühjahr 2017 für die Investition entschieden.

Neben der "großen", echten Burg Gebhardshagen sollen künftig kleine mutige Ritter und anmutige Burgfräulein den Spielplatz
in Besitz nehmen und viel Spaß haben können. Ursprünglich hatte Stadt gehofft, die Anlage schon Anfang Mai übergeben zu
können. Eine Berliner Firma zeichnet für den Bau verantwortlich.

Neben der Anlage in Gebhardshagen will die Stadt in diesem Jahr auch in einen Spielplatz in Beinum investieren, betonte
Stadt-Sprecherin Landwehr.

 

Quelle: news38.de, Siegfried Denzel 19.05.2018
Foto: Rudolf Karliczek

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