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19. Juni 2017

Mittelalter-Markt steigt

Mittelalter-Markt steigt rund um Wasserburg

Gaukler, Lagerleben, Musik und viele Handwerksstände:
Das „Specatulum gebhardi hagensis“ öffnet am kommenden Wochenende in Gebhardshagen
 
mittelalter7 Kopie Auch historische Tänze gehörten in den Vorjahren zum Mittelalterlichen Markt in Gebhardshagen. Archivfoto

Am kommenden Wochenende ist es soweit und der Mittelaltermarkt auf der

Wasserburg Gebhardshagen öffnet wieder seine Pforten.

Unter dem Titel „Specatulum gebhardi hagensis“ erinnert er an die Gründungstage

Gebhardshagens im Mittelalter.

 

 

Gaukler, Lagerleben, musikalische Unterhaltung und viele Handwerksstände füllen wieder das Gelände der der in Teilen aus dem 12. jahrhundert stammenden Wasserburg. Seit 2013 gibt es den Markt, am Wochenende steigt die inzwischen fünfte Auflage des Spektakels. Einige hundert Akteure wollen dann ihren Besuchern das Leben und die Zeit zwischen dem 5. und 15. Jahrhundert näher bringen. Um die 50 Marktstände, ein Heerlager und ein buntes Bühnen- und Unterhaltungsprogramm haben die Organisatoren zusammen gestellt. Es wird am Samstag mit „Kanonenknall und Getöse“ eröffnet. Es folgen „Kämpfe und Gerangel der Ritterschaften“, „Spaß und Kurzweyl“ mit Gauklern, außerdem mittelalterlicher Tanz und am Abend wartet der Markt mit Pestumzug und Feuerspiel auf. Am Sonntag beginnt die Veranstaltung mit Liedgut des Minnesängers Holger Schäfer. Der mehrfach ausgezeichnete Künstler spielt und singt zum sonntäglichen Gottesdienst. Tänze, Spaß, Kurzweyl und Gaukelei setzen den Tag fort, bis sie Abends mit den Spielleuten und Böllern endet.

Ein Dreivierteljahr hat der Förderverein der Wasserburg mit seinen 105 Mitgliedern die Veranstaltug intensiv vorbereitet. Ehrenamtlich versteht sich. Große Unternehmen aus der Region unterstützen das Fest, schließlich ist der Eintritt für die Besucher frei. „Wir bitten stattdessen um Spenden, damit wir unsere Kosten decken können. Das hat in den letzten Jahren immer gut funktioniert“, so Schmidt schließlich.

Die Besucherzahlen seien durchweg gut. „Die Vorfreude ist dieses Jahr wieder groß“, schließt er.