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Burg Gebhardshagen

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07 & 08 Juli 2018

Vereinssatzung

 

§ 1 Name und Sitz

 (1) Der Verein führt den Namen

"Förderverein Wasserburg Gebhardshagen e. V.".

Gerichtsstand: Amtsgericht Salzgitter | Steuer Nr. 51/200/24382

(2) Sitz des Vereins ist Salzgitter-Gebhardshagen.

§ 2 Zweck

Zweck des Vereins ist es dazu beizutragen, daß die Wasserburg in Salzgitter-Gebhardshagen gepflegt und erhalten und einer Nutzung zugeführt wird.

§ 3 Gemeinnützigkeit

 Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Die Mitglieder des Vorstandes, des erweiterten Vorstandes und die vom Vorstand beauftragten Beiräte üben ihre Tätigkeit unentgeltlich aus. Sie haben lediglich Anspruch auf Erstattung der  im Interesse des Fördervereins verauslagten Barauslagen gegen Beleg. Kreditaufnahmen bedürfen der Zustimmung der Mitgliederversammlung.

§ 4 Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr. Das erste Rumpfgeschäftsjahr endet am 31.12.1998.

§ 5 Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person und jede juristische Person des privaten und öffentlichen Rechts werden.

(2) Über den schriftlichen Antrag auf Mitgliedschaft entscheidet der Vorstand. Die Mitgliedschaft wird erworben durch Aushändigung einer Mitgliedsbescheinigung.

(3) Die Mitgliedschaft endet:

a) mit dem Tod des Mitglieds, bei juristischen Personen mit ihrer Auflösung;

b) durch schriftliche Austrittserklärung, gerichtet an ein Vorstandsmitglied, mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Geschäftsjahresschluß;

c) durch Ausschluß aus dem Verein: ein Mitglied, das in erheblichem Maß gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat, kann durch Beschluß des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor dem Ausschluß ist das betroffene Mitglied persönlich oder schriftlich zu hören. Die Entscheidung über den Ausschluß ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied mit Einschreiben gegen Rückschein zuzustellen. Es kann innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang schriftlich Berufung beim Vorstand einlegen. Über die Berufung entscheidet die Mitgliederversammlung. Macht das Mitglied vom Recht der Berufung innerhalb der Frist keinen Gebrauch, unterwirft es sich dem Ausschließungsbeschluß. Ein Ausschluß ist auch möglich, wenn sich das Mitglied mit mehr als 6 Monatsbeiträgen im Rückstand befindet und diesen Betrag auch nach schriftlicher Mahnung durch den Vorstand nicht innerhalb von 2 Monaten von der Absendung der Mahnung an die letztbekannte Anschrift des Mitglieds voll entrichtet. In der Mahnung muß auf den bevorstehenden Ausschluß aus dem Verein hingewiesen werden.

§ 6 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

1. die Mitgliederversammlung

2. der Vorstand

§ 7 Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist jährlich vom 1. Vorsitzenden unter Einhaltung einer Einladungsfrist von zwei Wochen durch persönliche Einladung mittels einfachem Brief an die letztbekannte Anschrift der Mitglieder einzuberufen.

Die Mitgliederversammlung hat im ersten Quartal eines Geschäftsjahres stattzufinden.

(2) Mit der Einladung zur Mitgliederversammlung ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen.

(3) Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:

a) Genehmigung des Haushaltsplans für das kommende Geschäftsjahr;

b) Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des Vorstandes und dessen Entlastung;

c) Wahl des Vorstands;

d) Festsetzung der Höhe des Mitgliedsbeitrages;

e ) Beschlußfassung über Satzungsänderungen und Vereinsauflösung;

f) Beschlußfassung über die Berufung eines Mitglieds gegen seinen Ausschluß durch den Vorstand;

g) Wahl von drei Kassenprüfern.

h) Wahl des erweiterten Vorstandes

i) Ernennung von Ehrenmitgliedern.

(4) Eine Änderung der Satzung bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Vereinsmitglieder, eine Änderung des Vereinszweckes der Mehrheit von drei Viertel aller Vereinsmitglieder.

(5) Der Vorstand hat unverzüglich eine Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn das Vereininteresse es erfordert oder wenn mindestens 10 % der Mitglieder eine Einberufung schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe fordern.

(6) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und von dem/der Protokollführer/in zu unterzeichnen ist. Das Protokoll ist innerhalb von 4 Wochen nach der Versammlung allen Mitgliedern zuzustellen. Die gefaßten Beschlüsse sind wörtlich in dem Protokoll niederzuschreiben

(7) Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlußfähig. Dies gilt nicht für eine Mitgliederversammlung, in der die Änderung des Vereinszwecks beschlossen werden soll. Vergleiche §7 Pkt. (4).

§ 8 Vorstand

(1) Der Vorstand des Vereins gemäß § 268GB besteht aus dem/der 1. Vorsitzenden, den beiden stellvertretenden Vorsitzenden, dem/der Schriftführer/in und dem Kassenwart. Je zwei von ihnen vertreten den Verein gemeinsam. Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder gefaßt. Der Vorstand ist jedoch nur dann beschlußfähig, wenn mindestens 3 seiner Mitgliedern anwesend sind. Über die Vorstandssitzungen ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Vorsitzenden und dem /der Protokollführer/in zu unterzeichnen ist. Beschlüsse des Vorstandes sind wörtlich im Protokoll niederzuschreiben.

Der Vorstand hat die Möglichkeit, Beiräte zu bilden, in denen vom Vorstand fachkundige Berater berufen werden, die projektbezogen tätig sind.

Diese Berater müssen nicht die Mitgliedschaft des Vereines besitzen.

Die Beiräte wählen einen Sprecher, der als nicht stimmberechtigtes Mitglied an den Vorstandssitzungen teilnehmen kann.

(2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Er bleibt so lange im Amt, bis eine Neuwahl erfolgt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, wählt die Mitgliederversammlung ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsdauer des ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedes.

§ 9 Kassenprüfer

Die Kassenprüfer haben das Recht und die Pflicht, die Kassengeschäfte des Vereins laufend zu überwachen. Sie haben der Mitgliederversammlung insbesondere über das vorausgegangene Geschäftsjahr einen Bericht zu erstatten. Die Wahlperiode der Kassenprüfer beträgt 3 Jahre.

§ 10 Mitgliedsbeiträge

Die Vereinsmitglieder sind verpflichtet, Mitgliedsbeiträge zu zahlen. Die Beiträge sind Jahresbeiträge und jeweils bis zum 31. März des laufenden Geschäftsjahres zu zahlen. Über die Mitgliedsbeiträge entscheidet die Mitgliederversammlung. Sie kann den Vorstand ermächtigen, Rentnern, Schülern und Studenten die Mitglied-schaft zu einem ermäßigten Beitrag und einem anderen Zahlungsmodus zu ermöglichen.

§ 11 Auflösung des Vereins und Anfall des Vereinsvermögens

(1) Über die Auflösung des Vereins entscheidet die Mitgliederversammlung.

(2) Bei Auflösung und Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vereinsvermögen des Vereins an die Stadt Salzgitter, die es unmittelbar und ausschließlich denkmalpflegerischen Zwecken zuzuführen hat.