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07 & 08 Juli 2018

Vereinssatzung

Original PDF der Satzung zum Download

 

 Satzung

In der Fassung vom 19.03.2010 geändert durch den Beschluss zur Satzungsänderung vom 25.08.2017.

 

§ 1 Name, Sitz, Geschätsjahr

   (1)   Der Verein führt den Namen

"Förderverein Wasserburg Gebhardshagen e. V.".

           Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Braunschweig unter der Nr. 140388 eingetragen.

   (2)   Sitz des Vereins ist Salzgitter-Gebhardshagen.

   (3)   Der Verein ist politisch, ethnisch und konfessionell neutral.

   (4)   Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

   (5)   Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke
          i. S. d. Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

 

§ 2 Zweck des Vereins

   (1)   Zweck des Vereins ist die Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege.

          Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die:
          - Förderung der Erhaltung, Pflege und Unterhaltung der Wasserburg in Salzgitter-Gebhardshagen und anderen
          denkmalgeschützten Objekten im Gebiet der Stadt Salzgitter.

   .
   Daneben wird der Satzungszweck insbesondere auch verwirklicht durch die Beschaffung von Mitteln für die Förderung
   dieser Zwecke durch eine andere steuerbegünstigte Körperschaft oder eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.

 

§ 3 Gemeinnützigkeit

   Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte
   Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
   Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine
   Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd
   sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

   Die Mitglieder des Vorstandes, des erweiterten Vorstandes und die vom Vorstand beauftragten Beiräte üben ihre Tätigkeit
   unentgeltlich aus. Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen.
   Kreditaufnahmen bedürfen der Zustimmung der Mitgliederversammlung.

 

§ 4 Mitgliedschaft

   (1)   Mitglied des Vereins kann jede Person und jede juristische Person des privaten und öffentlichen Rechts werden.

   (2)   Über den schriftlichen Antrag auf Mitgliedschaft entscheidet der Vorstand. Die Mitgliedschaft wird erworben durch
           Aushändigung einer Mitgliedsbescheinigung.

   (3)   Die Mitgliedschaft endet:

          a)   mit dem Tod des Mitglieds, bei juristischen Personen mit ihrer Auflösung;

          b)   durch schriftliche Austrttserklärung, gerichtet an ein Vorstandsmitglied, mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten
                 zum Geschäftsjahresschluss;

          c)   durch Ausschluss aus dem Verein: ein Mitglied, das in erheblichem Maß gegen die Vereinsinteressen verstoßen
                hat, kann durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor dem Ausschluss ist das
                betroffene Mitglied persönlich oder schriftlich zu hören. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich
                zu begründen und dem Mitglied mit Einschreiben gegen Rückschein zuzustellen. Es kann innerhalb einer Frist
                von einem Monat ab Zugang schriftlich Berufung beim Vorstand einlegen. Über die Berufung entscheidet die
                Mitgliederversammlung. Macht das Mitglied vom Recht der Berufung innerhalb der Frist keinen Gebrauch, unterwirft
                es sich dem Ausschließungsbeschluss. Ein Ausschluss ist auch möglich, wenn sich das Mitglied mit mehr als
                6 Monatsbeiträgen im Rückstand befindet und diesen Betrag auch nach schriftlicher Mahnung durch den Vorstand
                nicht innerhalb von 2 Monaten von der Absendung der Mahnung an die letzbekannte Anschrift des Mitglieds voll
                entrichtet. In der Mahnung muss auf den bevorstehenden Ausschluss aus dem Verein hingewiesen werden.

 

§ 5 Organe des Vereins

   Die Organe des Vereins sind:

          1.   die Mitgliederversammlung

          2.   der Vorstand

 

§ 6 Mitgliederversammlung

   (1)   Die Mitgliederversammlung ist jährlich vom 1. Vorsitzenden unter Einhaltung einer Einladungsfrist von zwei Wochen
           durch persönliche Einladung mittels einfachem Brief an die letztbekannte Anschrift der Mitglieder einzuberufen.

           Die Mitgliederversammlung hat im ersten Quartal eines Geschäftsjahres stattzufinden.

   (2)   Mit der Einladung zur Mitgliederversammlung ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen.

   (3)   Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:

          a)   Genehmigung des Haushaltsplans für das kommende Geschäftsjahr;

          b)   Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des Vorstandes und dessen Entlastung;

          c)   Wahl des Vorstands;

          d)   Festsetzung der Höhe des Mitgliedsbeitrages;

          e)   Beschlußfassung über Satzungsänderungen und Vereinsauflösung;

          f)   Beschlußfassung über die Berufung eines Mitglieds gegen seinen Ausschluss durch den Vorstand;

         g)   Wahl von drei Kassenprüfern;

         h)   Wahl des erweiterten Vorstandes;

         i)    Ernennung von Ehrenmitgliedern.

   (4)   Eine Änderung der Satzung bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Vereinsmitglieder, eine Änderung
           des Vereinszweckes der Mehrheit von drei Viertel aller Vereinsmitglieder.

   (5)   Der Vorstand hat unverzüglich eine Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn das Vereininteresse es erfordert oder
           wenn mindestens 10 % der Mitglieder eine Einberufung schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe fordern.

   (6)   Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und von
           dem/der Protokollführer/in zu unterzeichnen ist. Das Protokoll ist innerhalb von 4 Wochen nach der Versammlung allen
           Mitgliedern zuzustellen. Die gefaßten Beschlüsse sind wörtlich in dem Protokoll niederzuschreiben.

   (7)   Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Dies gilt nicht für eine
           Mitgliederversammlung, in der die Änderung des Vereinszwecks beschlossen werden soll. Vergleiche §6 Pkt. (4).

 

§ 7 Vorstand

   (1)   Der Vorstand des Vereins gemäß § 268GB besteht aus dem/der 1. Vorsitzenden, den beiden stellvertretenden
          Vorsitzenden, dem/der Schriftführer/in und dem Kassenwart. Je zwei von ihnen vertreten den Verein gemeinsam.
          Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder gefasst. Der
          Vorstand ist jedoch nur dann beschlussfähig, wenn mindestens 3 seiner Mitgliedern anwesend sind. Über die
          Vorstandssitzungen ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Vorsitzenden und dem /der Protokollführer/in zu
          unterzeichnen ist. Beschlüsse des Vorstandes sind wörtlich im Protokoll niederzuschreiben.

          Der Vorstand hat die Möglichkeit, Beiräte zu bilden, in denen vom Vorstand fachkundige Berater berufen werden, die
          projektbezogen tätig sind.

          Diese Berater müssen nicht die Mitgliedschaft des Vereines besitzen.

          Die Beiräte wählen einen Sprecher, der als nicht stimmberechtigtes Mitglied an den Vorstandssitzungen teilnehmen kann.

   (2)   Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Er bleibt so lange im Amt,
           bis eine Neuwahl erfolgt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, wählt die
           Mitgliederversammlung ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsdauer des ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedes.

 

§ 8 Kassenprüfer

   Die Kassenprüfer haben das Recht und die Pflicht, die Kassengeschäfte des Vereins laufend zu überwachen. Sie haben
   der Mitgliederversammlung insbesondere über das vorausgegangene Geschäftsjahr einen Bericht zu erstatten.
   Die Wahlperiode der Kassenprüfer beträgt 3 Jahre.

 

§ 9 Mitgliedsbeiträge

   Die Vereinsmitglieder sind verpflichtet, Mitgliedsbeiträge zu zahlen. Die Beiträge sind Jahresbeiträge und jeweils bis zum
   31. März des laufenden Geschäftsjahres zu zahlen. Über die Mitgliedsbeiträge entscheidet die Mitgliederversammlung.
   Sie kann den Vorstand ermächtigen, Rentnern, Schülern und Studenten die Mitgliedschaft zu einem ermäßigten Beitrag
   und einem anderen Zahlungsmodus zu ermöglichen.

 

§ 10 Auflösung des Vereins und Anfall des Vereinsvermögens

   (1)   Über die Auflösung des Vereins entscheidet die Mitgliederversammlung (§6)

   (2)   Bei Auflösung und Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zweck fällt das Vereinsvermögen
          des Vereins an die Stadt Salzgitter, die es unmittelbar und ausschließlich gemeinnützigen und denkmalpflegerischen
          Zwecken zuzuführen hat.

 

 

   1.   Vorsitzender:            - Karl-Heinz Bremer -

   stv.   Vorsitzender:          - Lothar Magalowski -

   stv.   Vorsitzender:          - Karl-Heinz Rudolph -

   Kassenwart:                   - Alex Balajev -

 

   Salzgitter, den 25.08.2017

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